Denkmalprojekt in Pommern (preußische Provinz)

Erbbegräbnis in Stolpe/Usedom Preußen- Provinz Pommern.
Es handelt sich um die Fam. von Schwerin, von Kleist und von Gordon.
Das Begräbnis befindet sich in unmittelbarer Nähe der Kirche und des Kriegerdenkmals.






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Zum Bild vorbein-loitz-2:

„Zur 100 jährigen Wiederkehr des Tages an dem Vorbein Grundeigentum“

Das obere ist wohl vor Ort geeigneter zu entziffern.

Liebe Grüße

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Oben steht

1830 - 1930

  1. Juni
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Das Schilldenkmal in Stralsund.
Es erinnert an den preußischen Offizier und Freikorpsführer Ferdinand von Schill. Das Denkmal wurde im Jahre 1909 eingeweiht.

Das Bild ist Ende April 2024 entstanden.

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Hier noch ein aktueller Artikel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung als passender Lesehinweis zur Geschichte des Bismarck-Steines.

Die Putbusser Diktate des preußischen Ministerpräsidenten entstanden im Gartenhaus des Fürsten zu Putbus.

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Preußensäule für den großen Kurfürsten in Neukamp auf Rügen.

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Kriegsgräberdenkmal Gingst / Rügen · Am 27. August 2023 durften mein Weib und ich die feierliche Einweihung des wieder errichteten Ehrenmales miterleben. Sein Vorgänger, welches am 30. August 1925 mit großem tagesfüllendem Programm feierlich eingeweiht wurde, mußte auf Beschluss der SED Schergen 1974 weichen und wurde ersatzlos abgerissen.
Dank einer Hand voll engagierter Menschen mit Rückgrat, hat man das Unmögliche möglich gemacht, Mitstreiter und Sponsoren zu finden und trotz Gegenwind das Projekt umzusetzen.
Übrigens dem stellvertretenden Bürgermeister von Gingst, welcher die Rolle des damaligen preußischen Hauptmann Brandenburg übernahm, wurde untersagt, bei der Wiedereinweihung, im Namen der Gemeindevertretung zu sprechen.

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Das drei Meter hohe Kriegerdenkmal des 1. Weltkriegs im Kirchspiel Altefähr steht am nördlichen Hang zum Kirchhof der »Seefahrerkirche« St. Nikolai auf Rügen. Es wurde am 25. September 1921 eingeweiht. Die Adlerkrallen umklammern Schwert und Eichenkranz. Die Sandsteinplatte wurde Anfang der 90er Jahre angebracht um die gleichlautende, aber unleserlich gewordenen Inschrift von 1921 zu ersetzen.


Interessantes zur Einweihung und Zitate.
Koordinaten.

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Technische Denkmäler.

Ein technisches Denkmal ist ein Denkmal, das Aspekte der Technikgeschichte und den Stand technischer Errungenschaften darstellt. Es dient nicht nur im Sinne eines reinen technischen Werkes, sondern auch als Zeitzeugnis der Geschichte.

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Meilensteine, auch Postmeilensäulen genannt. Diese technischen Denkmäler waren in regelmäßigen Abständen an Straßen errichtete Entfernungsanzeiger. Meilensteine gehörten jahrtausendelang zur Grundausstattung zahlreicher Arten von Straßen. In der folgenden

Übersicht die Erfassung im Bereich Pommern:
meilensteindatei-pommern.pdf (1,5 MB)

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Könnte mir evtl. jemand von Euch einen Tipp, bezüglich der Denkmalpflege geben?

Vielen Dank für eure hervorragende Leistung!

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Generell gehen wir davon aus, daß eine Pflege allgemein durch Kommunen erfolgt, die sich mit ihren gemeindlichen Arbeitern um die Instandhaltung kümmern. Es gibt auch private Bürger, Kameradschaften und ehrenamtliche Vereine, die sich um Blumenschmuck, Reinigung, Grablichter, etc. kümmern. Falls Veränderungen an Denkmälern möglich oder erforderlich sind, müssen diese sorgfältig geprüft und auf das wirklich Notwendige beschränkt werden, um die historische Substanz zu erhalten. Im Bereich Pommern / AKB II haben wir damit begonnen, Denkmäler zu erfassen. Eine Instandhaltung, Reinigung sollte man mit der jeweiligen Gemeinde abstimmen.

Daniel184 gehört z.B. zum Förderverein Kriegerdenkmal Gingst eV. und zu einer AG auf dem Dänholm namens AG Sternschanze Stralsund.
(Ggf. hier schauen: Untere Denkmalschutzbehörden)

Als Anlage eine Information aus einem Amtsblatt Stettin aus dem Jahre 1914. Der zitierte Hugo Lemcke (1835 – 1925) war ein deutscher Historiker und Pädagoge, der von 1873 bis 1925 als Vorsitzender der Gesellschaft für pommersche Geschichte und Altertumskunde tätig war und in dieser Zeit eine herausragende Rolle bei der Erforschung und Erhaltung der pommerschen Kulturgeschichte spielte.

Ein zentrales Anliegen Lemckes war die Erhaltung und Erforschung der historischen Denkmäler Pommerns. 1894 wurde er zum Landeskonservator der Provinz Pommern ernannt, ein Ehrenamt, das er bis zu seinem Tod ausübte. Er rettete zahlreiche alte Kirchenglocken vor dem Einschmelzen im Ersten Weltkrieg.

Eine Marmorbüste von ihm, geschaffen vom Stettiner Bildhauer Franz Wulff, wurde 1915 im Stadtmuseum Stettin aufgestellt und befindet sich dort bis heute.

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Das Kriegerdenkmal in Gützkow in Pommern neben der Sankt Nikolai Kirche trägt die Inschrift: „Dem Andenken an die gefallenen Krieger in den Feldzügen 1864,1866,1870/71“


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In Barth steht eine Bismarck-Eiche, die 1895 gepflanzt wurde. Davor steht ein Gedenkstein zu Ehren Otto von Bismarcks. Zum 80ten Geburtstag des Reichskanzlers wurde an dieser Stelle die Eiche gepflanzt.


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Denkmal auf dem Dorfplatz in Pruchten mit der Inschrift: „Den gefallenen Helden 1914 – 1918“.

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Das Kriegerdenkmal mit der Inschrift „Zum Gedächtnis der Helden 1914 – 1918“, einem Findling auf gemauertem Sockel, steht am Postplatz in Zingst und erinnert an die Gefallenen des ersten Weltkrieges. Das Denkmal wurde 1927 eingeweiht und ist ein zentraler Erinnerungsort im Ortskern.

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Der Gedenkstein „1914 – 1918 - Unseren Gefallenen“ befindet sich in der August Bebel Straße in Barth mit Namen von Gefallenen.

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Wer Denkmäler “vor seiner Tür” oder im Ort hat, kann diese hier gerne mit uns teilen. Dankeschön.

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Ein Eisenbahnwaggon des kaiserlichen Hofzuges aus dem Jahr 1907 ist ein sogenanntes bewegliches Denkmal. Dieser historische Herrengefolgewagen des Hofzuges Kaiser Wilhelm II.
befand sich am Bahnhof in Heringsdorf.
Er befindet sich derzeit im Lokschuppen in Pasewalk zur Aufarbeitung
Das Foto des Waggons stammt aus Heringsdorf und wurde zur Verfügung gestellt:

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Das ist wirklich sehr würdevoll, das Denkmal so zu erhalten. Es sollte in jeder Stadt und jedem Dorf solch einen Verein geben. Gerade was die Pflege des Steines und der Bronzetafeln betrifft, bedarf es doch etwas Sachverstands.

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