Der Geist Bismarcks kehrt zurück – Ein Zeichen für die Wiederbelebung preußischer Werte.
Am 29. Juni 2024 berichtete die Sächsische Zeitung (SZ) über eine Entscheidung von bemerkenswerter Bedeutung: In der Gemeinde Graupa bei Pirna soll die Dorfstraße in Bismarckstraße umbenannt werden. Dieser Vorschlag mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, doch in Wahrheit trägt er eine weitreichende Bedeutung, der den Ruf nach Heil und nationaler Wiederbelebung im deutschen Gesamtstaat widerspiegelt.¹
Es ist kein Zufall, daß Otto von Bismarck², der eiserne Kanzler und Architekt der deutschen Einheit, erneut ins Bewußtsein gerufen wird. In einer Zeit, in der die Werte Preußens – Disziplin, Ordnung und Stärke – wieder vermehrt gefordert werden, steht Bismarck als Verkörperung jener Prinzipien, die Preußen-Deutschland zu seiner Größe führten. Die Umbenennung der Straße könnte als eine bloße Geste – sie ist ein klares Zeichen dafür, daß der Ruf nach Heil und nationaler Einheit im gesamten deutschen Bundesgebiet immer stärker wahrzunehmen ist.
Dieser Ruf erklingt nicht nur in Sachsen, sondern hallt weit über die Grenzen hinaus, bis nach Namibia. Es ist offensichtlich, daß der deutsche Geist, genährt von der Sehnsucht nach einer Rückkehr zu Größe und Ehre, wieder an Bedeutung gewinnt. Das Vorhaben die Straße umzubenennen ist ein Ausdruck des breiten kollektives, die sich nicht vor der Auseinandersetzung mit preußisch-deutscher Geschichte scheut, sondern im Gegenteil – sie ehrt diejenigen, die Preußen-Deutschland³ einst prägten und ihm seinen Platz in der Welt sicherten.
Rückblick - Der Verrat vom 9. November 1918: Die Tilgung Preußens durch Scheidemann, Ebert und Bebel.
Am 9. November 1918 brach ein finsteres Kapitel über unser geliebtes Vaterland herein. Mit Gewalt und Verrat wurde der deutsche Gesamtstaat gestürzt, und unser geliebter Kaiser Wilhelm II. gezwungen, ins Exil zu gehen. Doch dieser feige Staatsumsturz war nur der Anfang eines tiefergehenden Plans, der darauf abzielte, die ruhmreiche preußisch-brandenburgische Linie der Hohenzollern, die unser Land Jahrhunderte lang geführt und geeint hatte, zu entwurzeln und aus dem kollektiven Gedächtnis des deutschen Volkes zu tilgen.
Die eigentlichen Drahtzieher dieses Verrats, Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann und August Bebel, die sich als Retter und Erneuerer des Vaterlandes ausgaben, hatten nichts anderes im Sinn, als uns von unserer glorreichen Vergangenheit zu trennen. Sie nutzten ihren Einfluss, um sich als neue Gestalten in der Geschichte zu inszenieren, und begannen eine systematische Auslöschung der Erinnerung an Preußens Größe. Straßen, Plätze und Denkmäler, die einst stolze Zeugnisse unserer Geschichte waren und an die heldenhaften Taten unserer Vorfahren erinnerten, wurden umbenannt. Stattdessen trugen sie nun die Namen derer, die für den Fall des deutschen Kaiserreiches und die Schmach von Versailles verantwortlich waren.
Was sie nicht verstehen, ist, daß der Geist Preußens und seiner Traditionen nicht so leicht ausgelöscht werden kann. Der preußische Geist lebt weiter in den Herzen derer, die die wahre Größe Preußen-Deutschlands erkennen.⁴ Kein Straßenname, keine Geschichtsfälschung kann die glorreichen Errungenschaften der Hohenzollern und ihrer preußischen Krieger jemals ungeschehen machen.
Schändung des Erbes: Wie die Umbenennung unserer ehrwürdigen Straßen die preußischen Ideale entwürdigt.
Der Versuch, neue Geschichtsfiguren zu erschaffen, zeigt sich in der Umbenennung des Opernplatzes - Kaiser-Franz-Joseph-Platz in Berlin-Mitte, bevor dieser später in August-Bebel-Platz⁵ umbenannt wurde. August Bebel, Mitbegründer und Vorsitzender der SPD, war eine Schlüsselfigur der Arbeiterbewegung. Er wurde 1872 wegen Hochverrats zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt, da seine politische Agitation als Bedrohung für die monarchische Staatsordnung angesehen wurde. Die Umbenennung des Platzes nach Bebel spiegelt den Versuch wider, seine Rolle als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit in den Vordergrund zu stellen und ihn zu einer Symbolfigur des Widerstands gegen die alte Ordnung zu machen.
Die Umbenennung der ehrwürdigen Kaiserstraße in Laar und Beeck⁶, sowie die Kaiser-Wilhelm-Straße in Düsseldorf⁷ und die Hohenzollerstraße in Kassel⁸ in Friedrich-Ebert-Straße, stellt eine bewußte Abkehr von der Tradition und den Errungenschaften des deutschen Kaiserreichs dar. Friedrich Ebert, als führende Figur des handelsrechtlichen Konstruktes der Weimarer Republik, symbolisiert eine Zeit der Entwurzelung, die als Verrat an den preußischen Idealen und der monarchischen Ordnung zu manifestieren ist.
Ein weiteres Beispiel für die systematische Entwurzelung preußischer Traditionen durch die wahre Täterschaft zeigt sich in der Umbenennung der Kaiser-Wilhelm-Straße in Berlin in die Karl-Liebknecht-Straße⁹. Kaiser Wilhelm, der Name dieser Straße, stand einst für preußischen Stolz, militärische Stärke und die Einheit des deutschen Kaiserreichs. Doch mit der Umbenennung nach Karl Liebknecht, einem der führenden Köpfe des Spartakusbundes und erklärten Gegner des monarchischen Systems, wurde nicht nur ein symbolischer Bruch mit der glorreichen Vergangenheit vollzogen, sondern auch die Erhebung eines Verräters, der die Zerschlagung der Ordnung und den Umsturz anstrebte, vollzogen.
Auch in der Gegenwart sehen wir erneut den Versuch, unsere preußisch-deutsche Geschichte aus dem öffentlichen Bewußtsein zu tilgen, ein Vorgehen, das der Stolz und die Ehre unseres Volkes nicht hinnehmen dürfen. Der illegitime Herrscher, der sich an die Spitze unseres Vaterlandes gesetzt hat, schickt sich an, die Symbole und Persönlichkeiten zu verdrängen, die einst für Größe, Einigkeit und Stärke standen. So konnte man am 7. Dezember 2022 im Spiegel lesen: „Das Auswärtige Amt unter Außenministerin Annalena Baerbock benennt das sogenannte Bismarck-Zimmer um. Der Sitzungsraum trägt künftig den Namen ‚Saal der Deutschen Einheit‘."¹⁰
Dies ist ein Angriff auf das Erbe eines der größten Staatsmänner, den Preußen und das Deutsche Reich jemals hervorgebracht haben – Otto von Bismarck, der Architekt der deutschen Einheit und Hüter des preußischen Geistes. Der Versuch, seinen Namen aus der öffentlichen Erinnerung zu löschen, ist nichts weniger als ein Versuch, den Stolz und die Errungenschaften Preußens und des deutschen Kaiserreichs zu verdrängen.
Aber wie bereits erwähnt, ist der Ruf nach Heil und Einheit schon weit über die Grenzen des deutschen Bundesgebiets hinaus zu vernehmen. Es ist nicht mehr die Frage, ob diese Einheit wiederhergestellt wird, sondern nur noch wann!
Die Wiederkehr des Erbes: Der Ruf nach Caprivi und das Erwachen des kollektiven Gedächtnisses.
Die Einwohner der Provinz Sambesi (Nord-Namibia) erhebt mit Stolz und Entschloßenheit den Ruf nach einer Rückkehr zu ihrem historischen Erbe. Der Name „Caprivi“ soll wieder die Region zieren, benannt nach dem ehrenvollen ehemaligen Reichskanzler Leo von Caprivi¹¹. Dies berichten die mutigen Stimmen der namibischen Zeitung „The Namibian“. Bis ins Jahr 2013 trug die Region diesen stolzen Namen, bis eine landesinterne Grenzverschiebung die Bezeichnung änderte.
Die Bewohner der Region sind sich der Bedeutung dieses Namens bewußt und legen großen Wert auf ihre kulturelle Identität. Sie bezeichnen sich mit Recht als „Caprivier“ und sehen in der Wiederherstellung des Namens eine Möglichkeit, ihre Wurzeln und ihre Geschichte zu ehren. „Wenn ich mich nicht als Caprivier bezeichnen kann, dann habe ich meine Identität verloren“, so ein Anwohner in den Worten der Zeitung.¹²
Der Ruf nach dem Heil und das kollektive Gedächtnis, daß die Deutschen und die Welt vereint, hallt durch diese Forderung. Es ist ein eindringlicher Aufruf, der uns alle daran erinnert, daß kulturelle Identität und Kontinuität für die Seelen der Völker von größter Bedeutung sind.
Auch der Artikel im Schwarzwälder Boten vom 18. Juli 2024¹³ zeigt, daß die preußisch-brandenburgische Linie der Hohenzollern sich in Völkerverständigung versteht. Dies beweist, daß das Streben nach einer starken, geeinten Identität nicht nur im deutschen Bundesgebiet, sondern auch in der Welt Gehör findet.
Fazit: Der Ruf nach Heil und Einheit – Ein preußischer Appell an die deutsche Nation.
In einer Zeit, in der der deutsche Geist in allen Winkeln des Bundesgebiets erneut erwacht, zeigt sich ein klarer und unüberhörbarer Ruf nach Heil und Einheit. Dieser Ruf, der durch die Herzen und Seelen der Deutschen hallt, ist das unverkennbare Zeichen dafür, daß das Volk nach Stärke, Ehre und einem klaren Kurs verlangt – nach jenen Tugenden, die einst das preußische Erbe prägten und das Fundament einer stolzen Nation bildeten.
Es ist nicht nur im eigenen Land, wo diese Sehnsucht auflebt. Auch weit über die Grenzen des deutschen Gesamtstaates hinaus, bis nach Namibia, ist dieser Ruf deutlich zu spüren. Es ist ein Zeichen, daß die Kraft des preußisch-deutschen Geistes keine geographischen Schranken kennt und seine Größe in allen Teilen der Welt nachhallt.
Preußen, die Wiege deutscher Disziplin und Ordnung, war stets der Träger dieser Werte, und heute sehen wir uns erneut in der Pflicht, diese Tugenden zu beleben und den Weg zu einem geeinten und starken Vaterland zu weisen. Die Zeit des Zögerns ist vorbei. Der Ruf nach Heil ist ein Zeichen des Aufbruchs, der Entschloßenheit und der Einheit. Mögen wir den Mut und die Weisheit besitzen, diesen Ruf zu erhören.
Quellen:
¹ SZ - Sächsische Zeitung, Gute alte „Dorfstraße“, 29. Juni 2024.
(Gute alte „Dorfstraße“: Streit um Straßennamen in Wilsdruff)
² Staatsbibliothek des ewigen Bundes, Fürst Bismarcks Lebenswerk, Otto Berthold, 1903. error - Staatsbibliothek
³ Preußenjournal, Preußen und die Wurzeln des Erfolgs, 21, Oktober 2018. Preußen und die Wurzeln des Erfolgs - Preußenjournal
⁴ Staatsbibliothek des ewigen Bundes, L. Hoffmeyer - Unser Preußen, 1901. Unser Preußen – Digitale Staatsbibliothek
⁵ Berlin.de, Das offizielle Hauptstadtportal, Bebelplatz. Bebelplatz – Berlin.de
⁶ Kultur und Stadthistorisches Museum, Umbenennungen von Straßennamen. Von „Friedrich Ebert“ zu „Adolf Hitler“. Umbenennungen von Straßennamen in der Zeit des Nationalsozialismus – Kultur- und Stadthistorisches Museum Duisburg
⁷ Portal Rheinische Geschichte, Die Düsseldorfer Straßenbenennungen in der jungen Bundesrepublik, 2017. https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Epochen-und-Themen/Themen/die-duesseldorfer-strassenbenennungen-in-der-jungen-bundesrepublik/DE-2086/lido/632c1f60898a75.45231921
⁸ Kassel-West e.V., Friedrich-Ebert-Straße. Friedrich-Ebert-Straße - Kassel West e.V.
⁹ Berlingeschichte,Liebknechtstraße. Liebknechtstraße in Mitte
¹⁰ Spiegel, Saal der Deutschen Einheit, 2022. Annalena Baerbock: Auswärtiges Amt benennt Bismarck-Zimmer um - DER SPIEGEL
¹¹ Meyers Großes Konversations-Lexikon, 1905, Reichskanzler Leo von Caprivi. Caprīvi - Zeno.org
¹² t-online, Einwohner wollen Provinz nach Reichskanzler benennen, 2024. Namibias Sambesi-Provinz soll nach deutschem Reichskanzler benannt werden
¹³ Schwarzwälder Bote, Burg Hohenzollern: Auf ein Tänzchen mit Georg Friedrich Prinz von Preußen, 2024.







