Denkmalprojekt in Pommern (preußische Provinz)

Das Gefallenendenkmal der Stadt Usedom erinnert an die Opfer verschiedener Kriege. Es liegt in der Nähe des Friedhofs und ist ein eindrucksvoller Ort der Erinnerung. Es ist im Stil einer germanischen Thingstätte angelegt.

Auf den Tafeln steht:

„Wir vergehen - Deutschland, unser Vater- und Kinderland muss bestehen.“

„Niemand hat grössere Liebe denn die, dass er sein Leben lässet für seine Freunde.“

„Den Heimattreuen die treue Heimat in unauslöschlicher Dankbarkeit den Gefallenen der Stadt Usedom und der Gemeinden Amtswiek, Paske, Ostklüne, Welzien und Wilhelmshof zum Gedächtnis.“

„Gewidmet allen Opfern von Gewaltherrschaft Unterdrückung und Krieg.“

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Das Kriegerdenkmal steht in Wusterhusen an der Wolgaster Straße. Der Obelisk steht in einem Kreis aus Heckenbuchen. Im inneren Kreis stehen Tafeln mit den Namen und Sterbedaten von Soldaten, geordnet nach den einzelnen Ortschaften des Kirchspiels. Die Inschriften der Tafeln sind stark verwittert.

Das Kirchspiel in Wusterhusen in Pommern war ein kirchlicher Verwaltungsbezirk, der neben dem Hauptort Wusterhusen weitere Dörfer umfaßte, die in der Kirchenmatrikel mit ihren jeweiligen Flächeneinheiten (Hakenhufen) aufgeführt sind.



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In Bergen auf Rügen steht ein Gedenkstein zu Ehren Bismarcks. Der Gedenkstein war in früheren Zeiten von einem geschmiedeten Zierzaun umgeben. Die Blumenniederlegung erfolgte durch einen Kameraden in 2026.

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Kriegerdenkmal Deutsch Wusterhausen, Königs Wusterhausen

Auf dem Dorfanger, direkt bei der Kirche, steht seit 1925 unser Kriegerdenkmal zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. „Zum treuen Gedenken“ – so steht es dort für die Söhne des Dorfes, die 1914–1918 nicht zurückkehrten.

Viele von ihnen waren junge Arbeiter, Handwerker, Landwirte und Familienväter aus Deutsch Wusterhausen und Umgebung – Musketiere, Reservisten, Unteroffiziere. Sie fielen bei Langemark, Verdun, Ypern, an der Somme oder starben in Lazaretten an ihren schweren Verwundungen.

Auf dem Friedhof erinnert eine weitere kleine Anlage an die unbekannten deutschen Soldaten, die Ende April 1945 hier ihr Leben ließen.

Wir vergessen sie nicht.

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Die Bockwindmühle in Pudagla ist eine hölzerne Windmühle, die erstmals 1752 in der Ortschronik erwähnt wurde. Als Technisches Denkmal und ältester Mühlentyp Europas dreht sich bei dieser Mühle das gesamte Gehäuse um einen festen Bock, um sich in den Wind zu drehen. Sie gilt als eines der ältesten erhaltenen technischen Denkmale der Region auf Usedom. Die Mühle ist eine der wenigen Bockwindmühlen, die noch am Originalstandort steht. Nach einer umfassenden Restaurierung (1997–1998) ist sie heute ein funktionsfähiges Denkmal der vorindustriellen Mühlentechnik.

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